Aktuelles
Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte warnt vor konkreten Folgen des GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetzes. Nach Berechnungen des BVF könnten bundesweit bis zu 3,5 Millionen kurzfristig verfügbare gynäkologische Termine pro Jahr betroffen sein.
Dabei geht es um zentrale Bereiche der Frauengesundheit: Krebsfrüherkennung, Schwangerenvorsorge, akute gynäkologische Beschwerden, Endometriose und Wechseljahresbeschwerden.
Beitragssätze zu stabilisieren ist ein legitimes Ziel. Entscheidend ist, wo gespart wird und welche Auswirkungen daraus für die medizinische Versorgung entstehen.
Vorsorge und eine zeitnahe gynäkologische Versorgung brauchen verlässliche Rahmenbedingungen und eine Finanzierung, die Versorgung sichert.
Mit der Bundestagspetition 202297 „Frauengesundheit sichern“ werden gezielte Korrekturen gefordert.
Petition direkt mitzeichnen:
https://epetitionen.bundestag.de/.../Petition_202297.nc.html
Mitzeichnen bis 7. Oktober 2026
Frauengesundheit sichern. Versorgung stärken.